Unser Weg – Stets der Zukunft entgegen

Unser Weg startete im Jahr 1991 – eine lange Wegstrecke beginnt zum jetzigen „ambulanten Wohnkonzept“

Der Weg beginnt mit einer unglaublichen Idee! Damit war der Anfang gesetzt für ein langatmiges Ziel zum Ende des Weges. Besser gesagt, wir wollten für Seniorinnen und Senioren einen komfortablen, angenehmen Wohnsitz schaffen, in dem Lebensqualität eine übergeordnete Rolle spielt.
Dieses besondere Zuhause soll nicht nur ein behagliches Wohngefühl schenken, sondern gleichzeitig vorsorgen für gesundheitliche Sicherheit mit zusätzlicher Fürsorge in der Betreuung.

Mit jeglichem Komfort und entsprechender Qualität sollen die Senioren deren wohlverdienten Ruhestand in den vollsten Zügen genießen dürfen. Umso mehr sind angemessene Preise ausschlaggebend für ein Leben in den eigenen „vier Wänden“, wenn damit auch Kosten einer Pflegebedürftigkeit eingerechnet werden müssen.

Obwohl die komplette Umsetzung unserer Konzeption einige Zeit dauerte, ist diese Idee heute Wirklichkeit.

  1. 1991 Oktober:
    – Henoch Schuh gründet seinen ambulanten Pflegedienst in Mainhardt, Senioren-Hilfe Schuh GmbH.
  2. 1992 Mai :
    – Baubeginn des zukünftigen Seniorenwohnheims (Rundschau berichtete am 07.10.1992 „Senioren-Hotel – eine Idee mit Modellcharakter)
  3. 1993 Mai :
    – Als Heimleiterin erhält Marita Schuh für deren Einzelfirma die Heimerlaubnis
    – Vollstationäre Pflege – Firmierung „Pflegeheim Haus Limpurg“ im UG/EG des Gebäudekomplexes
  4. 1993 Juni:
    – Eine Gaststättenerlaubnis für das Restaurant >Luncheon< ergänzt das Angebot von Marita Schuh
  5. 1993 Mai :
    – Im OG/DG des Gebäudekomplexes sind zusätzlich 19 private Seniorenwohnungen verschiedener Eigentümer fertig gestellt. 

Veränderungen auf unserem Weg
  1. 2004 Juni :
    – Ein Sohn der vier gemeinsamen Kinder von Henoch & Marita Schuh übernimmt den ambulanten Pflegedienst von Henoch Schuh. Zeitgleich mit neuer Firmierung unter HumanService mobil GmbH
  2. 2007 März :- Marita Schuh erhält für deren Einzelfirma im UG/EG die Genehmigung der Heimbehörde und allen Pflegekassen zu „Wohnen mit Service“ wie es auch heute noch angeboten wird. Auch damit war eine neue Firmierung des Unternehmens verbunden in „Senioren-Hotel Limpurg“.
    Damit waren einschneidende, strukturelle Veränderungen angesagt


Weiter geht es auf unserem Weg
  1. 2008 Juni:
    – Marita Schuh übergibt den hauswirtschaftlichen Bereich der Einzelfirma, Senioren-Hotel Limpurg, an eine Tochter
  2. 2014 Januar:
    – Gründung „hws hauswirtschafts service GmbH“
  3. 2017 September:
    Marita Schuh bringt deren Einzelfirma „Senioren-Hotel Limpurg“ in das Unternehmen „hws hauswirtschafts service GmbH“ ein- Unterkunft, Tag und Nacht Betreuung über eine 24h-Präsenzkraft sowie Verpflegung, Raumpflege und Wäscheservice bietet nun wieder eine Firma an.
    Ab 01.09.2017 Firmierung „Senioren-Hotel Limpurg GmbH“

Das S im Namen Schuh steht nicht nur im Firmenlogo, sondern auch für das „Soziale Engagement“ der Familie für und mit Senioren

Auch wenn unser Weg lang war,

gab es zahlreiche Gründe, für die es sich lohnte, auf dem eingeschlagenen Weg zu bleiben.

Schlussendlich wurde das Ziel nach 14 Jahren am 01.03.2007 zum Anfang

Wegweisend war ein Maßnahmekonzept des Landkreises Schwäbisch Hall im Jahre 2005 bis 2007
  • Wie können wir pflegebedürftige Senioren zukünftig unterstützen, ohne pflegebedürftige Menschen ausweglos in ein vollstationäres Pflegeheim zu schicken.
  • Was ist, wenn die Kräfte der pflegenden Angehörigen nach lassen? Oder die Pflegeeinsätze über einen ambulanten Pflegedienst nicht mehr ausreichen?
  • Ist eine orts-/wohnortnahe Versorgung überall möglich?
    Wenn ja, wie ist diese auch in pflegerischer Hinsicht Tag und Nacht zu organisieren?
  • Wenn die Versorgung in der traditionellen „Häuslichkeit“ nicht ausreicht, was dann? Dann sind weitergehende Maßnahmen zu prüfen und überdenken. Ungeachtet einer eintretenden oder vorhandenen Pflegebedürftigkeit müssen Hilfen greifen ohne unnötigen Einschnitt in die Selbstständigkeit der Senioren.
  • Damit Pflegefachkräfte von pflegefremden Leistungen entlastet werden, müssen vorhandene Personalressourcen anderer Berufsgruppen effizienter eingesetzt werden.
  • Schlussendlich müssen unterstützende häusliche Pflegearrangements nachgefragt werden können, um langfristig eigenständig in der „Häuslichkeit“ zu leben.